Starlink für den Katastrophenschutz

Nachthimmel mit leuchtender gestrichelten Linie

Bei der Unwetterkatastrophe im Ahrtal haben wir gemerkt, wie anfällig unsere Kommunikationsinfrastruktur ist. Die Bürger konnten sich aufgrund des Ausfalls der Telekommunikations- und Internetinfrastuktur nicht mehr gegenseitig informieren und Hilfen konnten kaum koordiniert werden.

Rüstet man Katastrophenschutzfahrzeuge mit sogenannten Starlink-Antennen aus, dann kann innerhalb kürzester Zeit eine `Ersatzinfrastuktur` geschaffen werden. Vor allem, wenn man hinter den Starlink-Uplinks sogenannte Selfmeshing-Networks bzw. Adhoc-Meshing Technologien einsetzt [Ähnlich den Freifunk Netzwerken].
Die Kommunikation der Bürger untereinander und die Bürgerinformation z. B. Über die Nina-App wären weiterhin gewährleistet.
 
Starlink ist eine private Satellitenkonstellation von Space X im Low-Earth-Orbit und stellt eine Verbindung zum Internet zur Verfügung.
 
Im Ahrtal wurden solche `Uplinks` von SpaceX zur Verfügung gestellt, um die Kommunikation wieder herzustellen. Die Technologie bewährt sich auch grad in der Ukraine.

Katastrophenschutz

Zivilschutz

Alle Bürger die von einem Ausfall der Internet- und Telekommunikationsinfrastruktur betroffen sind.

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Kommentare (1)

Tim

ID: 7 13.06.2022 08:47

Sehr gute Idee !
Mittlerweile gibt es auch die Option RV
Für roaming und nicht mehr nur stationär - was für ELW 1 und ELW 2 äußerst vorteilhaft ist.

SpaceX ist sehr offen was Konzepte für den KatSchutz angeht